Integrative Suchtberatung Königsberger 11, Caritas Verband Erzbistum Berlin e.V.
Über uns:
a.) In Steglitz/Zehlendorf: Kostenlose Beratung für Betroffene, Angehörige, Interessierte die über ihren Konsum (Alkohol, legale+illegale Drogen, Medikamente, Nikotin) sprechen wollen, aufsuchende Arbeit in Haftanstalten, Krankenhäusern, Unterkünften, Online-Beratung, Einzel-und Gruppensetting. Zieloffene und individuelle Zielsetzung: Verbesserung der Lebenssituation, Veränderungsmotivation, risikobewusster Konsum, Rückfallprophylaxe, Krisenintervention, Weitervermittlung, Initiieren und Antragstellung bzgl. Entwöhnungsbehandlung. Was uns wichtig ist: Kinderschutz, Diskretion, Schweigepflicht, Diversität, wertschätzender Umgang miteinander.
b.) In Steglitz/Zehlendorf+Tempelhof: Betreutes Wohnen-Eingliederungshilfe-§78 i.V.m.§113 SGB IX für Menschen mit einer (drohenden) seelischen Behinderung insbesondere wenn eine Suchtmittelproblematik ( Alkohol, Drogen, Medikamente, pathologisches Glückspiel, exzessiver PC-, Internet-, Mediengebrauch)vorliegt. Niederschwellige (Begleitung, Hausbesuche) Unterstützung im Alltag und Krisen, Bezugsbetreuung, Einzel- und Gruppensetting, Freizeitaktivitäten. Zieloffene und individuelle Zielsetzung: Verbesserung der Lebenssituation, Fähigkeiten entfalten, Teilhabe am sozialen und gesellschaftlichen Leben erlangen, ggfls. Harm Reduktion. Antragstellung im zuständigen Teilhabefachdienst. Was uns wichtig ist: Kinderschutz, Diskretion, Schweigepflicht, Diversität, wertschätzender Umgang miteinander.
c.) Ambulante Nachsorgebehandlung direkt nach einer Entwöhnungsbehandlung (Alkohol, Drogen, Medikamente) in einer therapeutisch anleiteten abstinenten Gruppe, einmal wöchentlich bis zu Einem Jahr. Bei Bedarf Einzel-, Bezugspersonengespräche, Krisenintervention, Weitervermittlung in Selbsthilfegruppen. Ziel: Übergang von der Klinik ins häusliche Umfeld gestalten, Erhalt der Abstinenz, Rückfallbearbeitung und -prophylaxe, Eidereingliederung in Arbeit, Ausbildung, Beschäftigung und gesellschaftliches Leben. Antragstellung am Ende der Entwöhnungsbehandlung beim Kostenträger (DRV, Krankenkassen). Was uns wichtig ist: Kinderschutz, Diskretion, Schweigepflicht, Diversität, wertschätzender Umgang miteinander, wie geht es nach der Nachsorgebehandlung weiter.
Angebote:
- Angehörigenberatung
- Angeleitete Gesprächsgruppen
- Betreutes Einzelwohnen
- Diagnostik
- Frühintervention
- Nachsorge nach stationärem Aufenthalt
- Psychosoziale Beratung
- Selbsthilfegruppe
- Weitervermittlung an passende Anlaufstellen
Fokus:
- Abhängigkeit
- Alkohol
- Cannabis
- Drogen
- Ecstacy, MDMA
- Frühintervention
- Haft
- Halluzinogene
- Kokain
- Krise
- Mediennutzung
- Medikamentenmissbrauch
- Mischkonsum
- Psychopharmaka
- Substanzkonsum
- Sucht
- Tabak
Zusätzliche Expertise:
- Achtsamkeit
- ADHS
- Aggression
- AIDS
- Alter
- Amphetamine
- Angst
- Arbeit und Beschäftigung
- Asyl
- Autismusspektrum
- Behinderung
- Bewegung
- Beziehung
- Bindungsstörungen
- Bipolare affektive Störung
- Blindheit
- Burnout
- Chemsex
- Chronische Erkrankungen
- Demenz
- Depression
- Diskriminierung
- Ehe
- Einsamkeit
- Entspannung
- Entwicklungsstörungen
- Erziehung
- Essstörung
- Familie
- Familienplanung
- Fehlgeburt
- Flucht
- Gender
- Geschlechtsidentität
- Impulskontrolle
- Integration
- Intelligenzminderung
- Körperliche Gewalt
- Lebensberatung
- Lernbehinderung
- Lernschwäche
- LGBTQIA+
- Manie
- Migration
- Mutismus
- Persönlichkeitsstörungen
- Pflege
- Phobie
- Psychose
- PTBS
- Rassismus
- Resozialisierung
- Schizophrenie
- Schlafstörungen
- Schwangerschaft
- Selbstverletzendes Verhalten
- Sexualisierte oder sexuelle Gewalt
- Smartphone-Sucht
- Soziale Phobie
- Sozialleistungen
- Spielsucht
- Störungen des Sozialverhaltens
- Straffälligkeit
- Suizid
- Ticstörungen
- Tourette
- Trauer
- Trauma
- Traurigkeit
- Wohnungslosigkeit
- Zwangsstörung
Wir sind da für:
- Angehörige
- Betroffene
- Fachkräfte
Spezifischere Zielgruppe:
- Alleinerziehende Mütter
- Alleinerziehende Väter
- Angehörige
- BIPoC
- Erwachsene
- Frauen
- Gewaltbetroffene
- Gewalttäter:innen
- Intergeschlechtliche Personen
- Journalist:innen
- Jugendliche
- Junge Erwachsene
- Kinder
- Lesbische Personen
- Männer
- Menschen mit Psychatrieerfahrung
- Migrant:innen
- Nonbinäre Personen
- Personen mit Behinderungen
- Queere Personen
- Regenbogenfamilien
- Schwule Personen
- Senior:innen
- Studierende
- Tatgeneigte Personen
- TIN* Personen
- Transfrauen
- Transmänner
- Zeug:innen